momomaus


in Beuel, seit neunzehnhundertdreiundachtzig


externe Links:

–> podcast WDR
Hör-Tipp !!! Eine Stunde Radio die wie im Flug vergeht. Spannendund unterhaltsam, mit Momo, Dennree, Basic, Weiling

Die Zeitschrift Ökologie & Landbau widmete ihren Schwerpunkt im Heft 3/2011 dem Thema "Arbeiten in den Biobranche". Zu bestellen auf –> www.soel.de unter >Publikationen.

–> boeckler, die gewerkschaftsnahe Hans Boeckler Stiftung

–> mindestlohn, die Kampagnenseite des DGB

–> einzelhandel.verdi, die Bundesfachgruppe Einzelhandel der Gewerkschaft Ver.di

–> dgb-index-gute-arbeit, ein Versuch, die Arbeitsqualität zu messen


Arbeit bei Momo

Entwicklung, Entlohnung, Bewerbung

 

Momo p bildet aus

Momo bietet Ausbildungsplätze (Kaufmann, Kauffrau im Einzelhandel; Verkäufer, Verkäuferin).
Alter, Geschlecht, Hautfarbe, Schulabschluss spielen dabei keine Rolle, wohl aber Zuverlässigkeit, Teamfähigkeit und deutsche Sprachkenntnisse.
Mail an -> arbeit@bioladen.com

 

Arbeit bei Momo
-> Tariflohn & Betriebsrat
-> Bio-Branche
-> Gehaltsstruktur bei Momo
-> Bewerbungen

 

Arbeit wird in unserer Gesellschaft meist als notwendiges Übel betrachtet. Geld verdienen, und zwar möglichst viel Geld mit möglichst wenig Aufwand.
Wessen Motivation sich darauf beschränkt ist im Einzelhandel fehl am Platz.
Tariflohn & Betriebsrat
"Der Einzelhandel ist die größte Niedriglohnbranche in Deutschland", schreibt die Entwicklungsorganisation Oxfam. Tatsächlich hinkt der Einzelhandel anderen Branchen hinterher, trotz des niedrigen Niveaus. Die Tarifrunden der vergangenen Jahre haben allenfalls die Inflationsrate bereinigt.
Tarifverträge sind auf grosse Handelsunternehmen ausgerichtet. Für inhabergeführte Unternehmen wie Momo sind klare Regeln, aber auch individuelle Lösungen genauso wichtig, je nach Situation des Mitarbeiters oder auch des Betriebs.
Tariflohn ist gestaffelt nach Ausbildung, Erfahrung und Stellung im Betrieb. Eine ausgebildete Verkäuferin erhält in den ersten 2 Jahren um die 9,50 Euro, nach 6 bis 8 Jahren um die 13,50 brutto.
Leitende Angestellte erhalten zwischen 15 und 25 Euro.
Hinzu kommen Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld, zusammen macht das mehr als ein weiteres Monatsgehalt aus, Urlaubsanspruch ist knapp 6 Wochen.
Grosse Handelsketten geben vor, nach Tarif zu entlohnen. Stimmt das auch? Wie machen die das? Ein Blick hinter die Kulissen zeigt wie das geht. Überstunden sind an der Tagesordnung, durch geplante Unterbesetzung, unerfüllbare Zeitvorgaben, und werden nicht entlohnt.
Geringfügig Beschäftigte machen innerhalb der Branche 33% aus. Im Discounter bis zu 50%, die in der untersten Gehaltsstufe geführt werden.
Teure Stellen für Teamleiter werden in Filialbetrieben erst gar nicht besetzt.
Scheinselbständigkeit für zB Lagerarbeiter tun ihr übriges.
Die Löhne im Naturkostfachhandel sind nicht meilenweit vom Tarif entfernt, aber sie liegen noch deutlich darunter. Sind Tarifverträge das Maß aller Dinge?
Welche Löhne sind sozial und fair? Dass im Lebensmitteleinzelhandel kein Mensch reich wird ist allgemein bekannt. Ebenso, dass in weiten Teilen unter Tarif bezahlt wird. Doch der Bio-Fachhandel beansprucht für sich und sein Sortiment, fair, sozial und partnerschaftlich zu handeln, wie geht das zusammen?
Gute Arbeitsbedingungen tragen erheblich zur Zufriedenheit der Mitarbeiter bei, so der DGB in seinem Index "Gute Arbeit", der anhand 15 Dimensionen versucht, Arbeitsqualität messbar zu machen.
Das Einkommen ist nur eine davon. Aufstiegsmöglichkeiten, Betriebskultur, Mitbestimmung, Arbeitsintensität oder Sinnhaftigkeit der Arbeit zählen ebenso dazu. Sie rechtfertigen allerdings keine niedrigeren Gehälter, sondern können sie höchstens bis zu einem gewissen Punkt ausgleichen.
Partnerschaftlich ohne Betriebsrat?
In kleinen Betrieben, bei denen sich noch alle Mitarbeiter mit dem Chef an einen Tisch setzen können, mag ein Betriebsrat nicht notwendig sein. Arbeitszufriedenheit hängt vor allem davon ab, dass die Mitarbeiter eigenverantwortlich tätig sein können, ihre Kompetenz anerkannt wird und sie feststellen, dass ihre Meinung in Entscheidungen einfließt.
Doch je größer das Unternehmen, desto wichtiger werden klare Strukturen. Der Vorteil eines Betriebsrates liegt darin, dass Informationspflichten und Mitspracherechte klar geregelt sind und nicht im Belieben des Unternehmers liegen.
In der Zeitschrift Ökologie&Landbau erklärt Lebensbaum-Chef Ulrich Walter, warum er froh ist, dass es in seinem Unternehmen einen Betriebsrat gibt: "Man kann nicht mehr alles erfassen und nicht mehr jederzeit mit jedem sprechen. Da ist der Betriebsrat ein hervorragendes Bindeglied. Seit vielen Jahren arbeiten wir vertrauensvoll und erfolgreich zusammen. Den Betriebsrat als Gegner zu sehen, ist Quatsch. Ich kann eigentlich nur jedem Unternehmen raten, einen zu installieren und zu pflegen." Bisher gibt es im Biobereich wenige Unternehmen mit Betriebsrat.
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Bio-Branche
Im Fairen Handel, dem die Biobranche sich verpflichtet fühlt, sollen faire Preise die Kosten einer nachhaltigen Produktion decken und ein Leben in Würde ermöglichen. Das könnte auch als Grundsatz für zu zahlende Löhne in der Biobranche gelten. Geht man davon aus, dass die Hartz IV-Sätze ein Leben in Würde gerade noch ermöglichen, würde dies einem Bruttolohn von 8,50 entsprechen. Wer der Meinung ist, dass man mit Hartz IV-Regelsätzen nicht menschenwürdig leben kann, muss mehr zahlen.
Faire Arbeitsbedingungen enthalten viel mehr Kriterien als faire Entlohnung: Der Verkauf von Bio-Lebensmitteln ist eine sinnvolle Tätigkeit. Und befriedigend, wenn das Arbeitsklima gut ist, die Hierarchien flach, die Arbeitszeiten flexibel gestaltbar sind und die Möglichkeit besteht, Abläufe selbständig zu gestalten. Dass die Biobranche bei diesen weichen Faktoren insgesamt gut dasteht ist unbestritten, auch wenn diese je nach Betrieb unterschiedlich stark ausgeprägt sind.
"Yoga statt Tariflohn" ätzte die taz 2010. Thema waren die Löhne bei Alnatura. Angesichts der öffentlichen Empörung kündigte man an, Tariflöhne einzuführen.
Hinweise auf subventionierte Yoga-Kurse, finanzierte Weiterbildung, Aufstiegschancen und Einkaufsgutscheine werden als Ausreden betrachtet, wenn ein Filialist aus der Bio-Branche sich gegen Tariflöhne zur Wehr setzt.
Dennree, Groß- und Einzelhändler, auch hier in Bonn bekannt, weist konkrete Fragen mit dem Hinweis ab, dass man zur Personal- und Gehaltspolitik nicht öffentlich Stellung nehme.
Einzige Ausnahme war ein Interview in der taz Ende 2011, als Dennree-Chef Thomas Greim erklärte, man orientiere sich am Tarif, liege mal drunter und mal drüber. Die Kommentare von Denn's-Mitarbeitern auf diesen und ähnliche Artikel sowie die Bewertungen von Denn's als Arbeitgeber in den einschlägigen Portalen zeigen eine andere Wirklichkeit.
Arbeitskosten im Biofachhandel
In Betriebsvergleichen über die Arbeitskosten im Biofachhandel zeigen die Zahlen, dass der Naturkostfachhandel stets deutlich in Personal investiert. 3/4 der Steigerungen gehen in Lohnerhöhungen, 1/4 in neue Stellen.
In 2011 kostete jede Arbeitsstunde den Arbeitgeber im Schnitt 13,65 Euro brutto. Für den Arbeitnehmer entsprach das in etwa 11,50 Euro brutto. Der Anteil der Aushilfen auf 400 Euro-Basis betrug zehn Prozent der Arbeitsstunden. Der Durchschnittsbruttolohn für Festangestellte lag bei rund zwölf Euro. Darin sind zusätzliche Vergütungen, Jobticket, Einkaufsgutscheine, zusätzliche Monatsgehälter etc. bereits enthalten.
Allerdings ist die Regel, wenige Fachkräfte gut zu bezahlen, zu Stosszeiten sowie für "niedere" Tätigkeiten Kurzzeitjobber einzuspannen. Davon ist Momo weit entfernt. Aushilfen gibt es keine, abgesehen von der einen oder anderen Schülerin, die uns samstags oder in den Schulferien unter die Arme greift.
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Gehaltsstruktur bei Momo
Rückblick: In den 1980er-Jahren war Momo ein Kollektiv. Der Arbeitgeber war gleichzeitig Arbeitnehmer, eigentlicher Chef keine Person sondern der Betrieb selbst.
Unabhängig von Erfahrung oder Qualifikation fand eine gleiche Entlohnung statt, anhand der Arbeitsleistung in Stunden, die sich irgendwo zwischen betrieblicher Machbarkeit und persönlicher Aushaltbarkeit ansiedelte. Das Gehalt lag zwischen 4 und 10 DM, davon konnte man damals tatsächlich leben, wenn auch nur in Zusammenhang mit den geringen Ansprüchen was Luxus angeht. Die Motivation war vorrangig.
Diese Form des Einheitslohns gab es noch viele Jahre. Heute sind die Unterschiede zwischen der Chefentlohnung und der eines Neulings sehr gering. Alle Gehälter, auch das Chefgehalt, stehen in Relation zu einer Leistung. Eine Entlohnung ohne Leistung, wie zB Zinseinkünfte oder Börsenspekulation, sind ein krankhafter Teil des kapitalistischen Systems. Dieses Geld kommt ja nicht aus dem Nirwana sondern fehlt an anderer Stelle, wo der Schweiss der Arbeit nicht gerecht entlohnt wird.
Die Hierarchie bei Momo heute ist flach. Es gibt zwei Chefs, viele engagierte, langjährige MitarbeiterInnen mit Aufgabenbereichen und Verantwortung. Im Schnitt sind die MitarbeiterInnen bei Momo, Stand 2016, schon NEUN JAHRE bei Momo.
MitarbeiterInnen bei Momo haben Mitspracherecht. Wünsche und Verbesserungsvorschläge finden ein offenes Ohr in der Geschäfts- oder Bereichsführung. Selbständigkeit und Verantwortungsbereitschaft stehen ganz oben. Die Identifikation mit der Arbeit bei Momo allein ernährt jedoch keine Familie.
Der Pott, aus dem die Gehälter bei Momo bezahlt werden, ist prozentual immer gleich geblieben, damals wie heute. Die Hälfte aller Kosten sind Gehälter mit deren Nebenkosten und machen 15% des Umsatzes aus.
Besonders bei Momo ist, dass die personelle Besetzung höher ist als anderswo. Mit dem Vorteil, dass der Arbeitsdruck niedrig bleibt, mehr Flexibilität, Kreativität, mehr Zeit für besondere Kundenwünsche möglich ist.
Mit dem Nachteil, dass die Entlohnung auf mehr Menschen verteilt wird. Die Entwicklungsmöglichkeiten sind flacher, jeden Falles was die Gehaltlichen angeht. Von einem Tariflohn, wie zB für einen ausgebildeten Kaufmann mit mehrjähriger Betriebszugehörigkeit vorgesehen, sind wir weit entfernt.
Seit Jahren gibt es bei Momo konstant jährlich 5-10-prozentige Gehaltssteigerungen. Teils in Brutto-Euro, teils in höheren Rabatten auf Einkäufe oder in kräftigen Zuschüssen zur Altersvorsorge.
Nicht ohne Hintergedanken: Mit den hohen Rabatten verfolgen wir die Absicht, dass sich alle Momos mit den Produkten auseinandersetzen; mit den hohen Zulagen zur Altersvorsorge schaffen wir eine langfristige Bindung an den Betrieb, die Zuschüsse wachsen mit der Dauer der Betriebszugehörigkeit. Ausserdem werden bei Momo, was leider als Besonderheit angesehen werden kann, Überstunden bezahlt.
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Bewerbungen
Viele Menschen möchten bei Momo arbeiten. Wer den Laden kennt, ahnt dass irgendetwas bei Momo anders ist als in anderen Läden.
Wir erhalten sehr viele Bewerbungen, die wir ob der Fülle oft nichtmals bearbeiten können. Die meisten Suchenden kommen aus anderen Bereichen, haben keine Erfahrung oder Ausbildung im Einzelhandel, was der Bewerbung nicht gerade zuträglich ist: Klar sind wir nette Menschen und vollrichten einen wichtigen, inhaltsschwangeren, identifikationsträchtigen Job, aber das Leben ist- auch bei Momo- kein Ponyhof.
Was soll ich mit Deiner Ausbildung als Krankenschwester oder Sozialtherapeut anfangen?
Zudem ist die Fluktuation bei Momo sehr gering. Das mag zwar dem Aussenstehenden nicht sofort zugänglich sein, denn bei über 30 Gesichtern kann der Durchblick schon mal verloren gehen. Feste Stellen sind Mangelware.
Festanstellung
Eine Bewerbung macht also nur Sinn wenn Du Erfahrung mit Lebensmitteln mitbringst. Natürlich ist die Arbeit bei Momo ein Lernprozeß (der nie endet), aber die Grundlagen musst Du schon mitbringen. Die sind vor allem mit "sozialer Kompetenz" zu beschreiben (derer es, so unsere Erfahrung, vor allem in der jüngeren Generation in der Regel mangelt): Pünktlichkeit, Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit. Lebensmitteleinzelhandel ist Sysiphosarbeit mit starker körperlicher Beanspruchung, Du brauchst ein Rückgrad in doppelter Hinsicht.
Die Arbeitszeiten sind von sehr früh am Morgen oder bis spät in den Abend, vor allem rund um Wochenenden und Feiertage, ständig ist jemand in Urlaub und irgendwas ist sowieso immer.
Du brauchst Sinn für Ordnung und Hygiene.
Nicht zuletzt musst Du Kritikfähigkeit und Lernbereitschaft mitbringen.
Fachwissen ist bei Momo ebenfalls ein wichtiger Punkt. Wir können- im Gegensatz zu den meisten anderen Betrieben- beraten. Produktberatung, Tipps zur Verwendung, Ernährungsberatung, wir vermitteln eigene Erfahrungen, das Wissen über ökologische Zusammenhänge, über biologische Landwirtschaft.
Im Laden ist immer jemand der weiss, wie oder was und womit, oder zumindest wo es nachzulesen ist. Der Erfahrungsschatz aller Momos zusammen ergibt viele Hundert Jahre.
Fachwissen ist keine Voraussetzung um bei Momo zu arbeiten, aber die Lernfähigkeit und der damit verbundene, persönliche zusätzliche, Aufwand ist Grundlage.
Als Gegenleistung hat Momo zu bieten: Viel Arbeit, schlechte Bezahlung, wenig Urlaub, stetes ändern der Arbeitszeiten. OK, Scherz beiseite, aber ganz aus der Luft gegriffen ist es nicht. Momo bietet einen Arbeitsplatz mit Sinn. Wenn das auch Dein Sinn ist. Erfüllend, aber Anspruchsvoll.
Ausbildung
Momo bildet aus. Bis zu sechs Auszubildende gleichzeitig. Zum Verkäufer bzw. zur Verkäuferin, wem dies gelingt auch zum Kaufmann bzw. zur Kauffrau. Die Ausbildung dauert 2 bzw. 3 Jahre und wird nach Tarif entlohnt.
Von wegen Beruf und Berufung, hört sich komisch an, ist aber so: Die meisten Menschen wissen weder was sie wollen noch was sie können noch Arbeiten sie da, wo sie hingehören. Ihr Leben lang.
 
Die Basics für eine Ausbildung im Einzelhandel sind: Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit, Flexibilität, mit Menschen umgehen können, in der Gruppe arbeiten können.
Kommunikation bedeutet gute Sprach- und Schriftkenntnis und wie der Name KAUFmann schon sagt, Du brauchst mathematische Fähigkeiten. Wenn Du dann noch Ordnungssinn mitbringst, den Hygienesinn bringen wir Dir bei.
Hinzu kommen Arbeitszeiten zwischen 6 Uhr morgens und 22 Uhr abends, vor allem an Wochenenden, rund um die Feiertage, an Brückentagen, zu Weihnachten, Ostern, Pfingsten, und selbst die Sonntage sind manchmal belegt. Dazu kommen Weiterbildungen, Schulungen, Überstunden, kurzfristige Änderungen des Dienstplans.
 
Manche Menschen halten die Ausbildungsvergütung für Ausbeutung. Vollzeit arbeiten für 7-900 Euro im Monat hört sich auch erstmal so an. Dabei wird vernachlässigt dass ein Auszubildender etwa die Hälfte seiner Zeit mit Lernen verbringt und dem Betrieb, zumindest im ersten Jahr, mehr eine Last ist als eine Entlastung.
Bei etwa 25 betrieblichen Wochenarbeitsstunden kostet ein Azubi den Betrieb rund 8,50 Euro pro Stunde.
 
Eine Bewerbungsmappe soll uns nicht unangekündigt zugehen sondern nach vorheriger Absprache zu einem Gesprächstermin mitgebracht werden. Anschliessend folgen eventuell ein paar Probearbeitstage.
Wie eine Bewerbung sicher –>  NICHT aussehen sollte...
 
Ansprechpartner sind:
momo-batte, arbeit@bioladen.com
momo-raoul, raoul@bioladen.com
Fon: 0228 46 27 65

 

momo-raoul




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