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Klick aufs BildWebers naturtrüber Streuobst-Wiesen-Apfelsaft

Wiese hinter Haus und Hof


...mehr Wiese...

noch mehr Wiese (was denn sonst!)

ia statt Muh

frisch aus dem Fass

Verwöhnung

Erklärung mit Klaus

hier kommen die Äpfel rein...

gepresst zu Saft, durch diese Rohre...

...und diese Rohre...

...bis zur Abfüllung in Pfandflaschen.

Ein Etikett muss auch noch drauf.

...dann ins Auto...

...ab zu Momo !


Fruchtsaftkelterei Weber

Streuobst aus unserer Region


Alle paar Jahre mieten die Momos einen Bus und fahren mit Kundinnen und Kunden zu einem unserer "Erzeuger". Diesmal zur Fruchtsaftkelterei Weber in Nümbrecht.
Siehe auch die Galerie –> Oberbergische Busfahrt Juni 2013
Von Momo aus sind das etwa 30 Kilometer Richtung Moskau.
Klaus Weber plus Familie zeigten uns Streuobstwiesen, erklärten uns die Produktion und liessen uns die köstlichen naturbelassenen Säfte probieren.


Zertifiziert biologisch sind diese Äpfel nicht. streuobstWohl aber sonstige Obstsorten, in den Mischsäften, also Johannisbeere, Kirsche, Holunder und Mango.
Streuobst zeichnet sich durch gezielte naturbelassenheit aus. Ausser einem gelegentlichen Schnitt sowie der Ernte werden diese Bäume nicht bearbeitet.


Früher zogen sich Streuobstwiesen aus Apfel- und Birnbäumen die Wiese hinterm Hauswie ein Gürtel rund um ländliche Siedlungen, gehörten zum gewohnten Bild der Dörfer.
Die Früchte wurden gelagert, getrocknet, eingekocht und dienten so der Vitaminversorgung im Winter.


Seit den 1960er Jahren fielen jedoch viele alte Obstbaumbestände der Flurbereinigung, der damaligen EU-Abholzprämie und der Ausbreitung von Siedlungen sowie der mangelnden Pflege zum Opfer. Oft sind nur noch kleine Teile der ursprünglichen Bestände erhalten. Diese sind häufig überaltert und müssen durch Anpflanzungen sowie gezielten Schnitt neu strukturiert werden.
Der Wert der alten Streuobstwiesen wird heute wieder erkannt. alte Apfelsorten erhaltenSie bieten Lebensraum für viele Tier- und Pflanzenarten, die sich in der dörflichen Kulturlandschaft angesiedelt haben. Vögel wie der Gartenrotschwanz oder der Feldsperling sowie unterschiedlichste Insektenarten finden hier Nahrung und Unterschlupf.
Auch der Mensch zieht Nutzen daraus, denn der Erhalt alter heimischer Obstsorten mit klangvollen Namen wie Seidenhemdchen, Tulpenapfel oder Rheinischer Winterrambur sind ein wichtiges Kulturerbe welches es zu erhalten gilt: Vielfalt statt Einfalt.

Äpfel und Birnen werden zwischen September und November zu "Lohnmost" verarbeitet, also die Äpfel gegen Saft getauscht.
Hilfe zu Sortenerkennung und Baumschnitt kann ebenfalls vermittelt werden.

–> weber-saft.de

Familie Weber und MitarbeiterFruchtsaftkelterei Weber
Lindscheid 1
51588 Nümbrecht
Tel. 02293- 7208
schmeckt@weber-saft.de





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